Smarte Waagen die Digitalisierung von Waagen für Unternehmen

Smarte Waagen: Wie die Digitalisierung von Waagen ganze Unternehmen revolutioniert

Der Pro­zess der Digi­ta­li­sie­rung ist nicht mehr auf­zu­hal­ten und hat mitt­ler­wei­le in nahe­zu jedem Bereich des All­tags Aus­wir­kun­gen. Auch das Wägen wird von der Digi­ta­li­sie­rung beein­flusst und ist als Chan­ce zu begrei­fen. Moder­ne Wäge­tech­nik soll dafür sor­gen, dass eine smar­te Waa­ge deut­lich lang­le­bi­ger ist und vor allem viel bes­ser arbei­tet als ihr ana­lo­ges Pedant.

Welche Vorteile die smarte Waage mit sich bringt

Im Mit­tel­punkt der neu­en Wäge­tech­nik steht die Stei­ge­rung von Effi­zi­enz und Pro­duk­ti­vi­tät, ent­wi­ckelt wur­den sie vor­nehm­lich für den indus­tri­el­len Sek­tor. Die neu­en Waa­gen über­zeu­gen nicht nur im Bereich Lang­le­big­keit. Durch ihre auf den Punkt genaue Mess­ge­nau­ig­keit arbei­ten die intel­li­gen­ten Waa­gen über­aus prä­zi­se. Sie sind trotz ihrer Digi­ta­li­sie­rung in der Hand­ha­bung nicht kom­ple­xer zu bedie­nen als eine nor­ma­le Waa­ge und die Mess­ergeb­nis­se sind leicht abzu­le­sen.
Wie die smar­te Waa­ge im Betrieb letzt­end­lich ein­ge­bun­den wird, hängt von vie­len Fak­to­ren ab. Grö­ße­re Betrie­be haben ande­re Mög­lich­kei­ten als klei­ne­re Betrie­be. Aber selbst ein klei­ner Betrieb kann von der Mess­ge­nau­ig­keit einer smar­ten Waa­ge pro­fi­tie­ren. Eine Umstel­lung auf eine neue Wäge­tech­nik kann Schritt für Schritt erfol­gen und bereits bestehen­de Sys­te­me ent­spre­chend umge­rüs­tet wer­den. Neben dem wirt­schaft­li­chen Sek­tor kommt die smar­te Waa­ge aber mitt­ler­wei­le auch in pri­va­ten Haus­hal­ten immer häu­fi­ger zum Ein­satz.

Die smarte Personenwaage

Eine smar­te Waa­ge spielt ihre Vor­tei­le bei­spiels­wei­se als Per­so­nen­waa­ge im All­tag aus. Längst ist nicht mehr inter­es­sant, wie viel Gewicht Sie auf die Waa­ge brin­gen. Schließ­lich ist die­ser Wert wenig aus­sa­ge­kräf­tig, berück­sich­tigt er weder Mus­ku­la­tur noch den Kör­per­fett­an­teil. Er über­sieht schlicht und ergrei­fend, in wel­chem Fit­ness­zu­stand Sie sich befin­den. Anders sieht es bei intel­li­gen­ten Waa­gen aus. Sie sind in der Laage neben dem Gewicht den Fett- und Was­ser­an­teil im Kör­per zu bestim­men, rech­nen Ihnen den Body-Maß-Index aus und über­mit­teln die­se Daten im Hand­um­dre­hen an Ihr Smart­pho­ne und erstel­len Ihnen je nach Modell und App die pas­sen­de Sta­tis­tik.
Die smar­te Waa­ge ist nicht nur inter­es­sant für Sport­ler, son­dern auch für Men­schen, die viel Wert auf Ihre Gesund­heit legen.

Wie die Lebensmittel- und Verpackungsindustrie profitiert

Beson­ders Her­stel­ler von Lebens­mit­teln wer­den der Digi­ta­li­sie­rung des Wägens posi­tiv gegen­über­ste­hen. Die deut­sche Fer­tig­pack­übungs­ver­ord­nung sieht vor, dass eine bestimm­te Füll­men­ge sowohl nicht unter,- aber auch nicht über­schrit­ten wer­den darf. Unpro­ble­ma­tisch ist für die­se Ver­ord­nung hin­ge­gen das Über­fül­len der Ver­pa­ckun­gen. Der Nach­teil für die Her­stel­ler ist, dass sie die­se Ver­ord­nung viel Geld kos­tet. Unter­füll­te Ver­pa­ckun­gen müs­sen nach dem Befül­len aus­sor­tiert wer­den, über­füll­te Ver­pa­ckun­gen kos­ten in der Sum­me die Unter­neh­men viel Geld. Ursäch­lich für die­se Unter- und Über­fül­lun­gen sind die Unge­nau­ig­kei­ten der ana­lo­gen Waa­gen. Am Bei­spiel eines chi­ne­si­schen Her­stel­lers zeigt sich, dass Unter­neh­men je nach Grö­ße meh­re­re Mil­lio­nen spa­ren kön­nen. Der Her­stel­ler von Kokos­milch konn­te nach der Umstel­lung auf smar­te Waa­gen meh­re­re Mil­lio­nen Euro im Jahr spa­ren.
Eine smar­te Waa­ge soll in Zukunft ver­hin­dern, dass zu viel bezie­hungs­wei­se zu wenig der abzu­fül­len­den Lebens­mit­tel in die Ver­pa­ckun­gen gera­ten und die­ser Feh­ler bereits beim Ein­fül­len auf­fällt. Die smar­te Waa­ge kom­mu­ni­ziert im Opti­mal­fall mit der Maschi­ne, die für den Füll­pro­zess zustän­dig ist, und die­se ändert die Füll­men­ge. Lang­fris­tig spart der Her­stel­ler und das Unter­neh­men mit einer smar­ten Waa­ge an Geld und ver­schwen­det je nach Pro­dukt kei­ne unnö­ti­gen Res­sour­cen.

Hea­der­bild: © Shut­ter­stock / Mile Ata­na­sov

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