As-Wägetechnik - Erfahrener Ansprechpartner bei Waagen

ZERTIFIZIERTE RADLASTWAAGEN – ZUR ERMITTLUNG DER LASTVERTEILUNG

Mit unseren hochwertigen Radlastwaagen entscheiden Sie sich für flexible Messgeräte, die durch höchste Präzision und eine robuste Bauweise überzeugen. Damit sind sie ideal zum Wägen verschiedener Fahrzeuggrößen geeignet – von kleinen PKWs bis hin zu großen landwirtschaftlichen Fahrzeugen ist alles möglich.

Profitieren Sie dabei von einer breitgefächerten Auswahl an Plattformgrößen, Wägebereichen sowie zusätzlichen Optionen, wie Rampen, Fundamentrahmen, Höhenausgleichsmodulen und Schnittstellen für die Weiterverarbeitung von Daten.

Unsere Radlastwaagen für alle Fahrzeugdimensionen

Durch unsere unterschiedlichen Bauarten mit vielfältigen Abmessungen und Wägebereichen sowie zahlreichen Optionen finden Sie bei uns genau die von Ihnen gewünschte Radlastwaage. Kabellose Ausführungen, aber auch Optionen wie Fundamentrahmen, Rampen und Schnittstellen zur Speicherung und Weiterverarbeitung der Wägedaten bedeuten für Sie die bestmögliche Lösung. Dabei können Sie zwischen folgenden Serien wählen:
Serie IFX/BFX - Mobile Radlastwaagen mit äußerst geringer Bauhöhe
Serie WWS/WWSRF - Mobile Radlastwaagen für eichpflichtige Anwendungen
Stationäre Radlastwaagen zur Überfluraufstellung oder ebenerdigen Installation

Die Unterschiede der Radlastwaagen auf einen Blick:

Eine Radlastwaage der Serie IFX/BFX ist dank der extrem niedrigen Bauhöhe die ideale mobile Lösung für extrem tief liegende Sportwagen, aber auch, in entsprechender Ausführung, für Nutzfahrzeuge, aufgrund des komfortablen, problemlosen Auffahrens.
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Diese Serie bietet durch ihre vielfältigen Ausführungen eine Lösung für jede Fahrzeugkategorie und Anforderung. Alle Ausführungen sind auch in geeichter Version erhältlich, sodass das Gesamtgewicht auch im eichpflichtigen Verkehr verwendet werden darf.
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Eine fest eingebaute Radlastwaage ist eine flexible Alternative zur präzisen Radlast- und Gesamtgewichtsermittlung von Fahrzeugen mit unterschiedlichen Spurbreiten, Achsabständen sowie Reifenaufstandsflächen, ohne dass jeweils die Position der Waagen für verschiedene Fahrzeugtypen geändert werden muss. Daher ideal für feste Standorte, an denen viele Fahrzeuge in schneller Abfolge möglichst genau gewogen werden müssen.
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Radlastwaagen Serie IFX und BFX

Die mobilen Radlastwaagen mit äußerst geringer Bauhöhe (nur 21 mm) und integriertem Display.

IFX

BFX

Wägefläche: 400x250 mm (randlos)
Wägebereich: 1.0|2.0|3.0 t

Wägefläche: 715x420 mm
Wägebereich: 5.0|10 t
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Radlastwaagen Serie WWS

Radlastwaage mit Kabel und externer Anzeige, auch für eichpflichtige Anwendungen geeignet.

WWSB

WWSC

WWSE

Wägefläche: 400x300 mm
Wägebereich: 0.6|1.5|3.0|6.0|8.0 t
Wägefläche: 500x400 mm
Wägebereich: 1.5|3.0|6.0|10|15 t
Wägefläche: 700x450 mm
Wägebereich: 6.0|10|15 t
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WWSD

WWSF

Wägefläche: 900x500 mm
Wägebereich: 6.0|10|15|20 t
Wägefläche: 900x700 mm
Wägebereich: 10|15|20|25 t
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Radlastwaagen Serie WWSRF

Kabellose Radlastwaage mit integriertem Display und optionaler Fernanzeige, auch für eichpflichtige Anwendungen geeignet.

WWSCRF

WWSERF

WWSDRF

Wägefläche: 500x400 mm
Wägebereich: 1.5|3.0|6.0|10|15 t
Wägefläche: 700x450 mm
Wägebereich: 6.0|10|15 t
Wägefläche: 900x500 mm
Wägebereich: 6.0|10|15|20 t
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Die Vorteile unserer Radlastwaagen auf einen Blick:

  • hochauflösende Messsysteme garantieren präzise Wägedaten
  • zuverlässige Gewichtsermittlung vom PKW bis zum schweren Sattelzug
  • auch ideal nutzbar für das Wägen von See-Containern
  • zahlreiche Zusatzausstattungen möglich
  • teilweise mit Funkübertragung lieferbar
  • eichfähig und kalibrierbar nach den Vorgaben der DAkkS
  • umfangreicher Service und kostenlose Beratung durch unsere Experten

Die wichtigsten Anwendungsbereiche einer Radlastwaage

Neben der gewohnten Präzision bei den Messergebnissen und den höchst robusten Konstruktionen bieten die verschiedenen Serien unserer Radlastwaagen vor allem eins: Flexibilität.

Sie sind schnell auf- und abgebaut und dank der kabellosen Modelle mit Funkübertragung auch für schwierige Umgebungsbedingungen geeignet. Vor allem aber können Sie – je nach Serie und Modell – vom vergleichsweise leichten PKW bis zum großen und schweren Sattelzug nahezu jede Fahrzeugkategorie wiegen.

Warum sollten Sie sich für unsere Radlastwaagen entscheiden?

Für den Kauf oder das Leihen unserer Waagen sprechen vier gute Gründe:

  • Vielfältige Lösungen: Dank unserer zahlreichen Ausführungen finden Sie bei uns genau die Lösung, die Sie benötigen und die am besten für Ihre Anwendung geeignet ist!
  • Exzellenter Service: Für Ihre Achslastwaage bzw. Radlastwaage können Sie nach dem Kauf auch unseren professionellen Wartungs- und Reparaturservice nutzen. Zur Gewährleistung eines dauerhaft hohen Qualitätsniveaus Ihrer Messgeräte nutzen wir dabei ausschließlich originale Ersatzteile.
  • Individuelle Lösungen: Da viele unserer Fahrzeugwaagen freiprogrammierbar sind, erhalten Sie bei uns eine Messlösung, die perfekt auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist.
  • Akkreditierung durch DAkkS: Mit der Kalibrierung Ihrer Waage garantieren wir Ihnen ein professionelles Kalibriermanagement Ihres Messsystemes.

Häufige Fragen zu Radlastwaagen (FAQ)

Mit einer Radlastwaage bestimmen Sie neben der Radlast auch das Gesamtgewicht von Fahrzeugen und ihren Schwerpunkt sowie ggf. die Achslast. Die Automobilindustrie verwendet Radlastwaagen, weil die Radlasten das Fahrverhalten beeinflussen. Durch Gewichtsoptimierung können Emissionen, Verbrauch und Leistung verbessert werden. Wer Fahrzeugaufbauten wie Wohnmobile herstellt, nutzt ebenfalls Radlastwagen zur Ermittlung der Gewichtsverteilungen. Die Polizei prüft die Einhaltung der Obergrenze für Beladungen mit einer Radlastwaage. Speditionen können indes eben diese Überladungen vermeiden, indem die Fahrzeuge vor Fahrtbeginn gewogen werden. In der Landwirtschaft messen Radlastwaagen die Ernteerträge.
Der Belastungszustand wird durch DMS-Sensoren ermittelt und mit einem Analog-Digital-Wandler sowie einem digitalen Anzeigegerät visualisiert. Die Wägeplattform kann mit oder ohne Kabel verbunden werden. Entscheiden Sie sich für eine Kabelnutzung, sind höchstens vier Wägeplattformen möglich. Die kabellosen Versionen arbeiten indes per Funk, sodass Sie bis zu 30 Radlastwaagen verbinden können.
Radlastwaagen besitzen allgemein gesprochen einen Wägebereich zwischen 600 kg und 20.000 kg. Die konkrete Spanne ist von der Plattformgröße und der Art bzw. Anzahl der Wägezellen abhängig.
Radlastwaagen müssen auf einem Untergrund aufliegen, der eben, unnachgiebig und fest ist. Er sollte mindestens einen Härtegrad von 100 kg/cm² aufweisen. Die Räder des Fahrzeugs sollten sich mittig auf der Plattform befinden. Sind mehr Räder als Plattformen vorhanden, benötigen Sie gegebenenfalls einen Höhenausgleich, damit das Fahrzeug waagerecht steht. Schalten Sie den Motor aus und versetzen Sie das Fahrzeug in einen ungebremsten Zustand. Die Radlasten lesen Sie an der Plattform, an einem zentralen Anzeigegerät oder an Ihrem PC ab. Die Ergebnisse können Sie via Drucker dokumentieren. Sämtliche Messergebnisse lassen sich über einen USB-Stick oder direkt im PC mithilfe einer speziellen Software speichern: Diese visualisiert alle Messwerte übersichtlich, verknüpft sie mit sämtlichen Kenndaten des Fahrzeuges und erstellt auf Wunsch entsprechende PDF-Dokumente.
Mithilfe der ermittelten Werte optimieren Sie das Fahrwerk: Radlastwaagen zeigen Ihnen die Last- und Gewichtsverteilungen, sodass Sie diese verbessern können, um ein gutes Fahrverhalten zu erreichen. Schlechte Verteilungen erhöhen den Verschleiß der Reifen, den Kraftstoffverbrauch und das Risiko von Unfällen durch unsicheres Fahrzeugverhalten.
Beachten Sie im Vorfeld folgende Punkte:
  • Fahrzeugart
  • Benötigte Anzahl der Plattformen
  • Braucht jedes Rad eine "eigene" Plattform?
  • Maximale Radlast
  • Maximale Reifenaufstandsfläche
  • Besteht Eichpflicht?
  • Benötigen Sie Auffahrrampen?
  • Geeigneter Untergrund
  • Welche Messgenauigkeit benötigen Sie?
  • Brauchen Sie Höhenausgleichsflächen?
  • Umfang der Dokumentation
  • Benötigen Sie weitere Werte außer der Radlast?
  • Speichern Sie Daten am PC?
  • Mobile oder stationäre Radlastwaage
Gern helfen wir Ihnen bei der Entscheidung!
Primär erkennen Sie eine gute Qualität der Radlastwaage an ihrem Material: Normalerweise bestehen die Waagen aus hochfestem Aluminium und hochwertigen Wägezellen inklusive Schutzart von IP 67. Damit sind die Wägezellen vor Spritzwasser und Staub geschützt. Ebenso sollte der die Zellen verbindende Kabelkasten robust sein. Achten Sie besonders auf hochwertige Steckverbindungen für die Kabel am Anzeigegerät, denn sonst dringen Schmutz und Feuchtigkeit ein und verursachen Funktionsstörungen. Ferner sollten die Radlastwaagen mit rutschfestem Material beschichtet sein, sodass sich die Plattformen beim Befahren nicht verschieben. Auf der Oberfläche sind rutschfeste Streifen für einen sicheren Räderstand sinnvoll. Je nach Verwendungsart unterliegen die Messungen der Eichpflicht – achten Sie also darauf, dass Ihre Radlastwaage in dem Fall erstgeeicht ist. Weitere Qualitätsmerkmale sind Zusatzoptionen wie Anpassungen an Ihre EDV-Systeme, Gestaltung von Funktionsabläufen und Druckbildern, diverse Möglichkeiten für Anzeige und Auswertung, spezielle Schutzarten oder Auffahrrampen. Die Anzeige selbst sollte sich außerhalb der Fahrfläche befinden, um das Display zu schützen.
Systeme mit Kabelbindung besitzen stets ein Anzeige- bzw. Ablesegerät. Optional können Sie die Daten per USB-Sticks speichern und an einem PC auslesen bzw. dokumentieren. Radlastwaagen mit Funk weisen integrierte Anzeigen auf: Die Daten werden per Funk an ein Anzeigegerät übermittelt und können per Stick oder Funk an einen PC weitergeleitet werden.
Die Genauigkeit hängt von diversen Parametern ab, u.a. von der Qualität der Komponenten, dem Zustand der Waage und den Messbedingungen. Zu letzteren zählen z.B. Achsabstände, Konstruktion des Fahrwerks, Positionierung der Räder, Temperatur, Beladungszustand, Bodenbeschaffenheit und Ebenheit. Ggf. benötigen Sie einen Höhenausgleich (falls es mehr Räder als Plattformen gibt). Optimalerweise liefern Radlastwaagen Messgenauigkeiten von 0,1 % oder besser. Normalerweise sind in der Praxis Genauigkeiten zwischen 0,1 % und 1 % möglich.

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